Aktuelles

Neues von der GuWo

Habens Sie's gewusst? Hier die Rätselauflösung:

Das Rätsel im letzten GuWo-Journal hatte es in sich. Man musste schon genau durch die Stadt schauen. Hier nun die Lösung.

 

Brunnen an der Mauer der Altlutherischen Kirche in der Straupitzstraße

Berliner Straße Nr. 5b, Unter dem Balkon

Deulowitzer Straße Nr. 67

Sprucker Straße Nr. 26 (Von der Friedrich-Engels-Straße aus gesehen)

Pestalozzi-Gymnasium, Friedrich-Engels-Straße

Berliner Straße Nr. 11

Am 27. April 2017 ist Zukunftstag

GuWo beteiligt sich am Schnupperpraktikum für Schüler

Am 27. April 2017 findet der 15. Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg statt. Die GuWo beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion. Ziel ist es, dem Nachwuchs einen Einblick in verschiedene Berufsbilder zu geben. „Um Jugendliche in der Region zu halten, muss man ihnen auch gute Perspektiven aufzeigen. Wir beteiligen uns gern an diesem Aktionstag und können nur dafür werben, mitzumachen“, so der GuWo-Geschäftsführer Peter Wiepke. Während des Zukunftstages können die Schülerinnen und Schüler bei der GuWo in den Beruf der/s Immobilienkauffrau/-mannes ebenso hineinschnuppern wie in den Alltag der GuWo-Hausmeister.

Bis zum 31. März 2017 können sich Unternehmen aus der Region noch kostenfrei für diesen Tag anmelden. „Öffnen Sie Ihre Labore, Büros und Werkstätten“, appelliert Viktoriya Scheuer vom Netzwerk Schule & Wirtschaft. „Machen Sie Ihr Engagement als Unternehmen, Handwerksbetrieb oder andere Einrichtung sichtbar, um sich als zukünftiger Praktikums- oder Ausbildungsbetrieb zu präsentieren und Fachkräfte für die Zukunft zu gewinnen“. Die Stadt Guben unterstützt seit einigen Jahren den Zukunftstag über das Projekt „Schule und Wirtschaft“, um jungen Menschen in der Neißestadt bei der Berufswahl zu helfen. Im Vorjahr nutzten die Mädchen und Jungen den Tag, um sich bei gut 260 Praktikumsplätzen der insgesamt 35 teilnehmenden Gubener Institutionen und Unternehmen persönlich über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren, so Scheuer.

Übrigens: Die teilnehmenden Schüler/-innen werden an diesem Tag vom Unterricht freigestellt. Einen entsprechenden Freistellungsantrag gibt es auf der Website des Zukunftstages.


Weitere Informationen:
www.zukunftstagbrandenburg.de
Anmeldung und Information:
Viktoriya Scheuer
Telefon: (03561) 5132 480
E-Mai: scheuer.v@guben.de

Im Traumjob angekommen

Die Azubis der GuWo

Theorie und Praxis gehen in der Ausbildung bei der GuWo Hand in Hand und machen den Beruf der/s Immobilienkauffrau/- mannes umso interessanter. Die vier Azubis der GuWo konnten ihre verschiedenen fachlichen Vorlieben beispielsweise ins Azubiprojekt des Jahres 2016 einbringen. Sie überprüften die Gästewohnungen in ihrer Qualität und erstellten gemeinsam ein Konzept zu deren Neugestaltung. 2017 geht es gemeinsam an die Umsetzung.

 

 

Wer sind diese vier? Wir stellen sie vor:

Zurück aus der Großstadt

Die Gubenerin Lisa-Maria Buder begann im September 2016, nach einem ersten Ausbildungsbeginn in Hamburg, die Lehre in ihrer Heimatstadt. Immobilienkauffrau zu werden stand bereits auf ihrer Wunschliste. Jetzt schwärmt sie bereits: „Die Arbeit ist vielseitig und macht unheimlich viel Spaß. Ich konnte schon in die unterschiedlichsten Bereiche eintauchen und eigene Aufgaben übernehmen.“

 

Praktikum half bei der Berufsorientierung

Gleich der erste Praxistest zeigte Constantin Zander: Hier bin ich richtig. Während der 9. und 10. Klasse ging er zum Praktikum bei der GuWo. Die Buchhaltung hatte es ihm damals schon angetan. Gleich mit dem Abschluss der 10. Klasse bewarb er sich erfolgreich bei der Gubener Wohnungsgesellschaft. Das Abi war für ihn zweite Wahl, gegenüber dem beruflichen Start. So ist der heute 17-Jährige auch im 2. Lehrjahr noch der jüngste der Azubis. Vielleicht studiert er später noch Immobilienökonomie.

 

Erfüllter Berufswunsch

Zaneta Dang Hong ist im 3. und damit letzten Lehrjahr bei der GuWo. Nach dem Schulabschluss war sie zunächst nach Berlin gezogen. Durch das Angebot der GuWo kehrte sie zurück – zu ihrem Traumjob und in ihre Heimat. Die Arbeit im Immobilienbereich kennt und schätzt sie, da Freunde und Familienmitglieder bereits hierin tätig sind. Zanetas zweite Muttersprache Polnisch ist zudem eine gute Unterstützung der Vermietung bei Anfragen polnischer Interessenten. Nach dem Abschluss ihrer Lehre wäre es ihr Traum, übernommen zu werden.

 

Handwerkerausbildung ist gute Grundlage

Stephan Opitz hat bereits eine Tischlerlehre und Berufspraxis hinter sich. Aus gesundheitlichen Gründen musste sich der Eisenhüttenstädter umorientieren. Immobilienkaufmann war für ihn eine günstige Option in der Region. Die GuWo half ihm sogar kurzfristig – binnen 14 Tagen – mit einem Ausbildungsangebot. Als Umschüler startete er mitten im ersten Lehrjahr. Sein Plus: Im Bereich Instandhaltung kann er in Theorie und Praxis auf seine Berufsausbildung zurückgreifen. Hier liegt auch sein Interesse.

 

500 EUR Altstadtbonus*

Mieten plus Altstadtbonus: 500,- EUR zur neuen Wohnung in der Altstadt

Wer zwischen dem 1. März und dem 31. Juli 2017 bei der Gubener Wohnungsgesellschaft (GuWo) einen Mietvertrag für eine Wohnung in der schönen Gubener Altstadt abschließt, bekommt von der GuWo einen Bonus von 500,- EUR. Dieser „Altstadtbonus“ ist unabhängig von der gemieteten Wohnungsgröße und kommt allen zugute, die eine Wohnung der GuWo in diesem Zeitraum im Altstadtgebiet neu mieten.
Gerade die Altstadt Gubens ist durch die Vielfalt der Angebote und die Qualität der Ausstattung ein beliebtes Zuzugsgebiet. „Wohnen mit Stil“ ist hier ganz individuell möglich – ob als junger Single, Familie mit der Freude am grünen Umfeld oder im gehobenen Alter mit dem Sinn für den besonderen Komfort kurzer Wege im Stadtzentrum.

Bis zum 31. Juli 2017 gibt es nun noch den „Altstadtbonus“ obendrauf.

Das passende Angebot finden Sie hier: -> Angebote Altstadt

Die Auflösungen 2016

Auflösung der Rätsel 2016

In der Novemberausgabe 2016 erfragten wir: In der Kürze liegt die Würze - Wie lauten diese Abkürzungen ausgeschrieben?

Auflösungen:

VHG  Vereinigte Hutwerke Guben
BGH-AG  Berlin-Gubener Hutfabrik, Aktiengesellschaft
BHG  Bäuerliche Handelsgenossenschaft
1.FCG  1. Fußballclub Guben
CFG  Chemiefaserwerk Guben
NGZ  Neue Gubener Zeitung
TBG  Turnerbund Guben
HdF  Haus der Familie
KE  Kaltenborner Eck
ULT  Umwelt-, Landschafts und Tiefbaugenossenschaft
GuWo  Gubener Wohnungsgesellschaft
GWAZ  Gubener Wasser- und Abwasserzweckverband
EVG  Energieversorgung Guben
SWG  Städtische Werke Guben
MUT  Marketing- und Tourismusverein
GBV  Gemeinnütziger Berufsbildungsverein
KZO  Kulturzentrum Obersprucke
Celewes  C. Lehmanns Witwe & Sohn
NWG  Neiße Welle Guben
LR  Lausitzer Rundschau

Im September-Journal ging es um die Zeichen der Zeit!
Wo befinden sich die gesuchten Jahreszahlen an den Hausfassaden?

Die Auflösung lautet:

1822 Gasstraße Nr. 4, Standesamt, ehemalige Hutfabrik Wilke, unter dem Wappen
1879 Berliner Straße Nr. 14
1911 Berliner Straße Nr. 35a
1919 Friedrich-Engels-Straße Nr. 71
1998 Findling gegenüber der Bootsanlegestelle zwischen Lohmühlenweg und Gubiner Straße
2011 Straupitzstraße Nr. 7

Radfahren und die Landschaft erkunden – das war im Mai 2016 unser Rätselthema. Wie hießen die Ortschaften auf der nun polnischen Seite der Neiße früher?

Hier die Auflösung:

1.Weltho Wielotow
2.Seitwann Zytowan
3.Gubinchen Gubinek
4.Buderose Budoradz
5.Germersdorf Jaromirowice
6.Liebesitz Luboszyce
7.Niemaschkleba Chlebowo
8.Markersdorf Markosice
9.Ossig Osiek
10.Wallwitz Walowice
11.Schöneiche Zenichow
12.Groß Bösitz Biezyce
13.Mückenberg Komorow
14.Kanig Kaniow
15.Lahmo Lomy

Investitionen

Investitionen, die Guben schöner machen!

Neben den Projekten im Pestalozziquartier strahlen auch weitere Projekte an Einzelstandorten in der Stadt in ihre Umgebung aus.

Alte Poststraße 46

→ Gesichert für die Zukunft
Brand und Alter haben ihre Spuren hinterlassen. Alle Decken mussten komplett neu eingezogen werden. Nach dem Aufbau von Giebel und Dachstuhl soll noch im Herbst 2016 die Dacheindeckung erfolgen.

Alte Poststraße 63

→ Rettung der Jugendstilvilla
Lange stand sie leer, jetzt wird sie mit Bundes- und Landesmitteln in ihrem Bestand gesichert: die ehemalige Fabrikantenvilla. Mit vereinten Kräften der verschiedenen Gewerke geht es voran. Die Dacharbeiten laufen parallel zur Beräumung und Instandsetzung im Innenbereich.

Frankfurter Straße 39/41

→ Neue Fenster und Fassade
Nach dem Einbau neuer Fenster auf der Hofseite wird die Fassadensanierung das Innenstadthaus Frankfurter Straße 39/41 rundum witterungsfest machen.

Heinrich-Mann-Straße

→ Frische Dämmung und Farbe
Zwei Jahrzehnte nach der Sanierung wird eine Reparatur nötig. Die Fassaden der Heinrich-Mann-Str. 16 – 19 wurde daher einer Auffrischung unterzogen. Die Dämmelemente an den Giebelseiten wurden nach aktuellem Stand ausgetauscht und rundum ein neuer Anstrich angebracht. Es folgen weitere GuWo-Häuser des Straßenzuges.

Comet dankt den Sponsoren!

Neuer Spielplatz erweitert das Outdoor-Angebot

Abhängen, Computer spielen, richtiges Graffiti lernen, entspannen beim Yoga, Kaffeerunde – der Comet Jugendclub ist ein nicht mehr wegzudenkender Anlaufpunkt für Gubener ab dem 5. Lebensjahr.

 

Im Frühjahr nun endlich war es so weit – pünktlich zur wärmeren Jahreszeit konnte der neue Spielplatz mit Kletterturm, Rutsche, Schaukeln und Sandkasten eingeweiht werden. Zwei Jahre hatte es vom ersten Gedanken
bis zur Umsetzung gedauert. „Nach der Idee kam der Plan, wie er aussehen soll und vor allem – was es kostet. Dann gingen wir auf Sponsorensuche“, so die Einrichtungsleiterin Evita Brülke. Kleine und größere Beiträge von Unternehmen, Parteien, Einzelpersonen und einer Stiftung erreichten den Comet. Letztlich kamen noch Sachspenden und kostenlose Arbeitseinsätze hinzu. „Wir hatten etwas unterschätzt, wie viel Aufwand es ist, einen normgerechten Spielplatz errichten zu lassen. Aber Dank der unbürokratischen Unterstützung schafften wir es“, so die Sozialarbeiterin.

In den letzten Monaten kamen insbesondere vermehrt kleinere Kinder zum Club. Jetzt können sie hier in ihrer eigenen Erlebniswelt im Außenbereich schwelgen. Die ganz Kleinen machen sich über das Sandspielzeug her, die Größeren freuen sich über Rutsche und Schaukel. Es muss ja nicht immer das Computerspiel sein. GuWo Geschäftsführer Martin Reiher unterstützte das Projekt gern: „Der Club leistet eine wichtige Arbeit im Quartier. Da helfen wir gern.“

Ca. 5.000 Euro Sponsorenmittel brauchte es diesen neuen Treffpunkt zu errichten. Neben der GuWo beteiligten sich:
Sparkasse Spree-Neiße, die Christian-Alexander-Stiftung für Jugendförderung, die Schiller Apotheke, Bärmann & Partner, Brennstoffe Kellberg, KfZ-Service Rino Hinze, Fliesen Proske, Umweltsanierung Hausmann, die EVG, die GWG, die HNO Praxis Dr. med. Müller, die Städtische Werke Guben GmbH, POPP Fahrzeugbau, Die Linke, Toni  Jordan, Stadt Apotheke, BDK Landmann, Handwerker für Haus und Garten, BSH Uwe Herrmann, Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, Vattenfall, Donath Transporte und Boerner Kies.


Danke!

 

JC Comet
Kaltenborner Str. 143 in Guben
Telefon: (03561) 4197
E-Mail: cafe-nobudgeT@gmx.de

Sinkender Leerstand

Sinkender Leerstand -

steigendes Eigenkapital

Die Gubener können mit der sich im Jahresabschluss 2015 zeigenden Unternehmensentwicklung der GuWo zufrieden sein: Der Leerstand im Kernbereich sank auf 14,5 % (2014: 15,8 %), der Jahresüberschuss stieg auf 472,4 TEUR (2014: 421,3 TEUR) und auch die für die Stabilität des Unternehmens wichtige Eigenkapitalquote wuchs auf 32,5 % (2014: 31,3 %). Dieses Ergebnis wurde sogar trotz gestiegener Instandhaltungen in den Bestand 13,90 EUR/m² (2014: 12,20 EUR/m²) erreicht, was die Qualität der Unternehmensführung unterstreicht. Die Wirtschaftsprüfer erteilten diesen Zahlen ihren uneingeschränkten Bestätigungsvermerk.

Arbeitstreffen

Arbeitstreffen der Südbrandenburgischen Wohnungsgesellschaften in Guben

Am 27. Juli 2016 traf sich der Arbeitskreis kommunale Wohnungsgesellschaften Süd-Brandenburg des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. zu einem Arbeitstreffen bei der GuWo in Guben. Themen waren das Vergaberecht und die Möglichkeiten wie Grenzen der Herstellung barrierefreier Wohnungen. Die  GuWo-Geschäftsführer Martin Reiher und Peter Wiepke gaben gern Auskunft darüber, wie dieses Thema in Guben gemeistert wird, und diskutierten dies mit ihren Kollegen. Fazit: Die Möglichkeiten, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis im Sinne der Mieter zu erzielen, ist in den Städten eher gegeben. Auch im schwierigen Wohnungsmarkt der Grenzregion kann man durch gezielte Sanierungen zu einer neuen Wohnqualität kommen, die Menschen zum Zuzug in die Stadt animiert.

Platanenhof

Neugestaltung des Platanenhofes startet im Herbst 2016

Skizze: LandschaftsArchitekturbüro Engelmann

Im Herbst 2016 beginnen die vorbereitenden Tiefbauarbeiten für die Neugestaltung des Hofes in der Platanenstraße. In Anlehnung an das ehemalige Wasserbecken wird mit Kies und Sand ein Flussbett nachempfunden. Die Neubepflanzung mit Gräsern, Sträuchern und Stauden erfolgt im Frühjahr 2017 und wird im kommenden Herbst ihre volle Pracht entfalten.

Auflösung der Rätsel 2015

Die Lösungen lauten ...

Hier die versprochenen Auflösungen der Rätsels des Jahres 2015 unseres Journals „Willkommen Zuhause“. Vielen Dank an dieser Stelle auch für die zahlreichen nicht selten auch künstlerischen Lösungseinsendungen!

In der Dezemberausgabe 2015 erfragten wir: Bücher über Bücher über Guben

Die richtige Zuordnung lautet:

1. Bernhard Masche
 
Widdersahn macht Freede
2. Karl Gander
 
Niederlausitzer Volkssagen
3. Gustav Mix
 
Der Teufel in Guben
4. Elsa Schuder
 
Die Hutmacher
5. Johann Christian Loocke
 
Geschichte der Kreisstadt Guben
6. Joachim Hoffmeister
 
Der Kantor von St. Nikolai
7. Alexander Tschirch
 
Erlebtes und Erstrebtes
8. Rita Buts
 
Die Kleene aus der Salzmarktstraße
9. Gerd Müller
 
Kieselsteine der Niederlausitzer Heimat
10. Klaus Herrmann
 
Die guten Jahre
11. Horst Reschke
 
Auf Straßen und in Fabriken
12. Adolf Mesenberger
 
Der Färber von Guben
13. Johannes Trojan
 
C. G. Wilke und die Wilkesche Hutfabrik in Guben
14. Gerhard Gunia
 
Bilder aus dem Gubener Leben
15. Marion Welsch
 
Sprich mit mir
16. Wilhelm Haudering
 
Gubener Heimatsbilder aus Natur- und Volkskunde
17. Mechthild Hempe
 
Kette und Schuss. Die Tuchmacherei in Guben
18. Berndt Guben
 
Hitlerjunge Hasenkohl
19. Eberhard Hübener
 
...und ritt nur zu meinem Vergnügen

 

Im August 2015 stand die Geschichte unserer Stadt im Fokus:

Kennen Sie die Straßen von Guben?“

 

hier die Auflösung:

 

früher:   jetzt:
Bothmer-Straße   Friedrich-Engel-Straße
Kurmärkische Straße   Bahnhofstraße
Westring   Karl-Marx-Straße
Straße der Chemiearbeiter   Forster Straße
Lenin-Allee   Klaus-Herrmann-Straße
Straße der Freundschaft   Frankfurter Straße
Marceli-Nowotko-Straße   Uferstraße
Ernst-Thälmann-Straße   Kupferhammer-Straße
Cyrankiewicz-Straße   Alte Poststraße
Cockerill-Straße   August-Bebel-Straße
Helmut-Just-Straße   Hegelstraße
Groche-Straße      Otto-Thiele Straße
Brandenburgische Straße      Karl-Liebknecht-Straße
Sächsische Straße   Rosa-Luxemburg-Straße
Breslauer Straße   Blumenweg
Inselstraße   Berthold-Lissner-Straße

 

 

Mit dem Rad ging es im Juni 2015 durch das Land. Haben Sie die 39 Orte gefunden?
Hier können Sie nachschauen:

 

Die Lösung:

 

Wir gingen ohne Abschied los; Signale wurden gepfiffen schon früh um fünfe. Ich entdeckte die andren auf einem kleinen Wall. Witzig anzusehen stand dort eine Holzbude, rosenumrankt und umstanden von Birken. Berge und Täler lagen noch im Nebel. In den Hainbuchen suchte ein alter Graubart Himbeeren. Er war wohl etwas lahm, oder er schien nicht zu merken, dass eine Wildsau den Wald durchstreifte. Wir konnten gerade noch die Wiesenaue erreichen. Bachabwärts blühten Sumpfdotterblumen, an einer Biegung besonders schöne. Ich entdeckte als erster den See hinter dem Gatter. Waschen wollte sich aber keiner von uns. Im Sonnenlicht schimmerte der See so blau. Schützend legte ich die Hand vor die Augen und dankte den Göttern für den schönen Tag. Der Wiesenhang roch oberhalb nach Flieder und es zogen Schwärme von Mücken bergwärts.

Es ist wohl das Beste, ins Dorf zu gehen, dachten wir. Das Spritzenhaus war noch ganz neu. Zellenfenster und Tür fehlten noch. Die Maurer waren noch beim Kalken. In der Gemeindekasse war ein Manko; schenken aber ließ sich der Bürgermeister nichts. Keiner wusste, seit wann der Nachtwächter den großen Hund hatte. Aber er war ganz kusch. Ernst rief ihm zu: „Pack an, Igel sind unter der Hecke!“ Am Strick zog er ein Kalb. Resl ackerte indessen auf ihres Vetters Felde. Wir blieben noch ein wenig zu Gast. Rosen blühten in den Gärten und ein Vogel sang sein Lied. - Ob Erna nicht bald kam mit der Tüte Mehl? Endlich war sie da und wir Hornochsen dachten schon, sie würde es vom Ende der Welt holen oder gar beim Krämer vor Liebe sitzen bleiben.

Der Pastor hatte nie mit Schafen zu tun, und beim Abschied sagter er zu mir: „Auf dein Grab kommen einmal Disteln, wenn du andre Witze nicht weißt!“

 

 

Zum Jahresbeginn fragten wir nach Büchern zur Geschichte von Guben. Auch hier kamen zahlreiche Einsendungen für die wir uns herzlich bedanken.

 

Hier nun also die Auflösung für „Erlesenes aus Guben“:

 

1. Niederlausitzer Volkssagen
2. Das Buch der Stadt Guben
3. Einwohnerbuch der Stadt Guben
4. 100 Jahre Pestalozzischule Guben
5. Der Teufel in Guben
6. Gubener Impressionen
7. Die Kleene aus der Salzmarktstraße
8. Der Färber von Guben
9. Einsteigen bitte!
10. Die Hutmacher
11. Bilder aus dem Gubener Leben

 

 

AOK zieht in die Sprucker Straße 28

Ab Mai 2016 ist die Geschäftsstelle der AOK in die Sprucker Straße 28 im Herzen des Pestalozzi-Quartiers zu finden. Die neuen Räumlichkeiten überzeugten und wurden durch die GuWo mittels eines Rampenanbaus barrierefrei zugänglich gestaltet.

 

Dem Osterhasen auf der Spur

Am Ostersamstag, dem 15 April 2017, warten zwischen 10 und 12 Uhr wieder 1.000 Ostereier, versteckt vom GuWo-Osterhasen, in der Gubener Altstadt darauf, gefunden zu werden. Zudem können Kinder am GuWo-Glücksrad drehen. Zu gewinnen gibt es unter anderem Gutscheine von Gubener Altstadthändlern. Das Haus der Familie wird ebenfalls mit Angeboten für kleine und große Kinder auf dem Dreieck präsent sein. Neu mit dabei dieses Jahr ist Clown Rezzi.

Wer zu guter Letzt mit echten Kaninchen schmusen möchte, für den präsentieren die Mitglieder des Kleintierzuchtvereins Groß Breesen wieder ihre Kaninchen.

Kundenberatung auf Knopfdruck

Neue Türklingel erleichtert die Kommunikation

Kundenberatung auf Knopfdruck

Mit einer neuen Türklingel direkt am Haupteingang zum Kundencenter erleichtert die GuWo seit neuestem Menschen mit Gehbehinderungen oder Kinderwagen die Beratung. Die Kundenberater kommen gern direkt zu den Besuchern. Damit schloss sich die GuWo der städtischen Initiative zur weiteren Barrierefreiheit in der Stadt an.

Bei vielen Gebäude der Gubener Altstadt ist der Anbau einer Rampe zum Eingang technisch nicht möglich. Die Türklingel ist daher eine gute Alternative. Bei besonderen Situationen kommen die Kundenberater darüber hinaus auch zu den Mietern oder Gubener Mietinteressenten nach Hause. Ein Anruf im Kundencenter unter Telefon (03561) 400-0 oder eine Information per E-Mail an guwo@guwo.de gegenügt

Neuer GuWo Aufsichtsrat konstituiert

Neuer GuWo Aufsichtsrat konstituiert

Am 15. Oktober 2015 konstituierte sich der neue Aufsichtsrat der GuWo. Die Mitglieder sind Gerhard Lehmann (Die Linke, Aufsichtsratsvorsitzender), Karl-Heinz Mischner (CDU, stellvertretender Aufsichtsratvorsitzender), Günter Quiel (SPD), Jana Wilke (GUB-SPN), Berit Kreisig (WGB), Christian Ackermann (FDP) und Carola Huhold (Vertreterin der Stadt Guben).  Sie werden künftig die Geschicke der GuWo im Auge behalten.

Sieger gekührt

Sieger gekührt

Balkon- und Vorgartenwettbewerb ist entschieden

Frau Moheit (r.) und Frau Drescher nehmen die Preise entgegen.

Aufgrund der vielen schönen Gestaltungen der Balkone und Vorgärten entschied sich die GuWo in diesem Jahr dafür, gleich vier Preisträger – je einen pro Wohngebiet – zu küren. Die diesjährigen Preisträger sind in der Altstadt Frau Werner (Balkon), in der Obersprucke Frau Moheit (Vorgarten), im  Gubener Dubrau  Frau Drescher (Balkon) und im Reichenbacher Berg Frau Rauchfuß (Balkon).

Viele Dank an die Preisträger für ihr Engagement und für den Blütenschmuck in den Wohngebieten!

Neue Öffnungszeiten

Neue Öffnungszeiten der GuWo-Geschäftsstelle

Ab dem 1. September 2015 wird die GuWo-Geschäftsstelle in der Staupitzstraße 4/5 neue Öffnungszeiten anbieten. Ergänzt werden diese durch die Öffnungszeiten des neuen GuWo-ServicePunkts in der Obersprucke 

Montag: 9–11 Uhr und 12–16 Uhr 
Dienstag: 9–11 Uhr und 12–18 Uhr 
Mittwoch: Termine nach Vereinbarung 
Donnerstag: 9–11 Uhr und 12–16 Uhr 
Freitag: 9–11 Uhr 

Leichte Änderungen

Leichte Änderungen durch neue Straßenreinigungssatzung

Mit dem Beschluss einer neuen Straßenreinigungssatzung durch die Gubener Stadtverordnetenversammlung mit Wirkung zum 1. Januar 2015 wird es zu einer Erhöhung der Betriebskosten für die Mieter der GuWo kommen. Die Gesamtkosten der GuWo für die Straßenreinigung werden voraussichtlich um 25% steigen, was sich als  Kosten für die einzelnen Mietern jedoch nur gering auswirken wird.

Eröffnung neuer Physiotherapiepraxis

Neue Physiotheraphie in der Hegelstraße kann auf die GuWo zählen

Dort, wo ehemals modische Hüllen für die äußerliche Verschönerung angeboten wurden, wird man sich bald handgreiflich um das körperliche Wohlbefinden kümmern. Am 01.Juli eröffnen Andreas Schulz und René Krüger in der Hegelstraße 8 eine physiotherapeutische Praxisgemeinschaft. Manuelle Theraphie, Sportphysiotheraphie, Lymphdrainage oder Osteopathie sind nur einige der Leistungen, welche die erfahrenen Therapeuten inmitten der Gubener Altstadt anbieten können. Perspektivisch sollen Sportkurse und heilpraktische Angebote hinzukommen. Seit 2002 arbeiteten beide als angestellte Physiotherapeuten. Nun gehen sie den Schritt in die Selbständigkeit. Die GuWo ist ihnen hierbei ein Partner. Im Zuge der Sanierung des Gebäudes richtete sie die Räume in enger Absprache mit den künftigen Mietern entsprechend den Anforderungen einer Physiotheraphiepraxis her. „Wir freuen uns über das Projekt. Es ist genau das, was wir uns für diesen Stadtteil vorstellen konnten." , so der Geschäftsführer der GuWo Martin Reiher.

Ausbildung und Praktika

Noch sind einige Plätze in der Region frei!

Victoriya Scheuer Koordinatorin Schule/Wirtschaft in Guben

Freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze in der Region sind auf der Website der Stadt Guben www.ausbildungsatlas.guben.de für den Ausbildungsstart im August 2015 zu finden. „Wir möchten junge Menschen dabei unterstützen, in Guben bleiben zu können“, so Victoriya Scheuer, die Koordinatorin Schule/Wirtschaft der Stadt Guben. Daher recherchiere die Stadt seit 2012 Ausbildungsstellen in der Region und stelle diese auf der Website zur Unterstützung der Unternehmen wie auch der künftigen Azubis zur Verfügung. 

 

Immerhin 106 Lehrstellen wurden von 27 Unternehmen für dieses Jahr angeboten. Einige sind noch frei und warten auf kurzentschlossene Interessenten. Zusätzlich sind fast 100 Praktikumsplätze von 52 Unternehmen auf der Site zu finden. Wer noch etwas Zeit für die Berufswahl hat, sollte sich den 26. September 2015 als Termin für die nächste Ausbildungsbörse der Stadt vormerken. Hier kann man sich unverbindlich im Gespräch mit zahlreichen Anbietern über die verschiedenen Berufsbilder im handwerklichen oder kaufmännischen Bereich informieren.

Prämien für Balkone und Vorgärten!

Prämien für Balkone und Vorgärten!

Vorgarten in der Goethestraße 86 a (gestaltet von Fam. Moheit)

Auch in diesem Jahr schaut das Team der GuWo wieder besonders auf die Vorgärten und Balkonpflanzungen in ihrem Bestand. Die Schöpfer der schönsten Oasen sollen belohnt werden.

Es winken Guben-Gutscheine im Wert von insgesamt 300 Euro! 

Neue moderne Gästewohnung

Neue moderne Gästewohnung

Vor 2 Jahren baute die GuWo in einer Erdgeschosswohnung in der Friedrich-Schiller-Str. 27 eine moderne Musterwohnung mit hoher Ausstattung. Diese Wohnung wurde nun zur Gästewohnung umfunktioniert und steht ab sofort für Anmietungen zur Verfügung. Schauen Sie doch mal auf den Belegungsplan und buchen Sie Ihren nächsten Guben Urlaub.

Neue Gästewohnung anschauen >>>

 

Kooperation bringt Neues im Treff am Schillerplatz

Seit dem 1. Januar 2015 ist das Haus der Familie (HdF) mit im Boot der Programmgestaltung im Treff am Schillerplatz. Durch den Kooperationsvertrag zwischen GuWo, GSW und HdF werden künftig Angebote am Vormittag und  Wochenende für verschiedene Altersgruppen möglich sein. „Wir wollen diesen zentralen Treffpunkt mit erweiterten Angeboten für die Quartiersbewohner umfassender nutzen und freuen uns, als Kooperationspartner hierfür das Haus der Familie e.V. gewonnen zu haben. Man kann auf das Angebot gespannt sein“, so Martin Reiher, Geschäftsführer der GuWo und der GSW.

Günstige Betriebskosten für GuWo-Mieter

Guwo BetriebskostenVergleich zeigt: Kosten unter dem Landesdurchschnitt

Mit durchschnittlich 1,75 EUR/m2 (2012) Nebenkosten liegt die GuWo deutlich unter den Kosten der Kollegen im Land Brandenburg von 2,06 EUR/m2 (Quelle BBU-Marktmonitor 2014, Wert 2012), Berlin (2,48 EUR/m2*) und den östlichen Bundesländern (2,95 EUR/m2**). Dieser Trend setzt sich mit 1,80 EUR/m2 aus der Kostenabrechnung für die GuWo-Mieter im Jahr 2013 fort.

Hintergrund für die günstige „Zweite Miete“ der GuWo ist einerseits die Tatsache, dass im Laufe der letzten Jahre rund 94% des gesamten Bestandes der GuWo durch Teil- und Vollsanierung energetisch optimiert wurde. Andererseits kann die GuWo seit zehn Jahren stabile und teilweise noch günstiger verhandelte Preise der Zulieferer und Dienstleister an ihre Mieter weitergeben. Sie sind das Ergebnis der Arbeit der GuWo-MitarbeiterInnen Monika Karras und Frank-Michael Fiegler. Beide sind nicht nur für die Abrechnung, sondern auch für die Ausverhandlung der Verträge zuständig. Seit Januar 2013 gilt beispielsweise ein günstiger EVG-Preis für das Hauslicht im GuWo-Bestand, der auf ihr Verhandlungsgeschick zurückgeht. Die Abwassergebühren wurden gesenkt und die allgemeinen Energie- und Heizkosten blieben stabil. Kostensenkend wirkt sich auch die Arbeit der Hausmeister aus. Sie sorgen mit ihrem Müllmanagement für günstige Abfallkosten und halten durch regelmäßige Vorsorge die Aufwendungen für Instandhaltungen im Vergleich zu anderen Wohnungsunternehmen gering. 

Guwo Betriebskostenvergleich

Für Fragen zu den Betriebskosten stehen Frau Karras (Tel.: (03561) 400-311) und Herr Fiegler (Tel.: (03561) 400-313) gern zur Verfügung.

Positive Unternehmensentwicklung

Guwo UnternehmensentwicklungDie gestraffte Unternehmenspolitik der GuWo der letzten Monate zahlt sich aus:  2014 konnte ein  Finanzmittelendbestand von 4,8 Mio. EUR* statt geplanter 3,84 Mio. EUR erreicht werden. Geschicktes Umschulden vorhandener Kredite sparte 2014 Kapitaldienst in Höhe von rund 1,5 Mio. EUR für den Kapitaldienst ein. Interne Umstrukturierungen sorgten für zusätzliche Kostensenkung. Der finanzielle Spielraum für Investitionen in den Bestand erhöhte sich so bereits 2014 maßgeblich. Wurden 2009 nur 6,44 EUR/m2 Wohnfläche für laufende Instandhaltung aufgewendet, flossen 2014 bereits ca. 12,50 EUR/m2* in den Bestand und stehen 2015 sogar 26,20 EUR/m2 zur Aufwertung und Qualitätsverbesserung von Wohnumfeld und Wohnungen der GuWo-Mieter zur Verfügung. Dies ist weit mehr als  jene 9,00 EUR/m2, die allein zum Bestandserhalt notwendig wären.

Das 2014 neu aufgelegte Treppenhausprogramm führt die GuWo in 2015 mit erhöhten Mitteln fort. Waren es 2014 circa 65.000 EUR, stehen 2015 sogar 100.000 EUR zur Treppenhausrenovierung bereit. Der erste Eindruck im Haus soll willkommen heißen. Weitere Gelder sind für die  Instandsetzungen von Fassaden, Fenstern und Hofflächen eingeplant. Rund 6,5 Mio. EUR an Eigen- und Fördermitteln sind 2015 für die Bauprojekte der GuWo eingeplant. Zu nennen sind hier der Abschluss des Umbaus der Schulstraße 6 zum Hort der Friedensschule und der Bau neuer Garagenstandorte in der Franz-Mehring- und Clara-Zetkin-Straße. Weiterhin erfolgen in der Alten Poststr. 63 und 46 umfangreiche Sicherungsmaßnahmen zur Erhalt der Einzeldenkmale und in der Hegelstr. 8-10 entstehen neben einer neuen Physiotherapie-Praxis zehn komfortable Wohnungen mit großen Balkonen.

Neue Balkone sind an einem Wohnhaus im Gubener Dubrau geplant – eine Investition in die Wohnqualität in dieser schönen Lage mit Gartenblick. In Planung befinden sich zudem verschiedene Sanierungs- und Umbauprojekte in den Beständen der Altstadt.

Pluspunkt für die Region: 
Der Großteil der Baumaßnahmen wird an Unternehmen aus Guben und der Umgebung vergeben.

Machen Sie mit!
„Unsere Hausmeister können nicht überall sein. Gern unterstützen wir daher die Eigeninitiative unserer Mieter und sind für jeden Hinweis dankbar. Wenden Sie sich einfach an Ihren Kundenbetreuer“, so Frau Weigel.

Gemeinsam wird so nicht nur die GuWo, sondern auch Guben weiter an Lebensqualität gewinnen.  

* vorläufiges IST

DEBEKA–Zweigstelle jetzt im Zentrum

Zur besseren Erreichbarkeit für Kunden und Interessierte bezog die DEBEKA am 1. Dezember 2014 neue Geschäftsräume in der zentraler gelegenen Gubener Kirchstraße 22. Die vier Mitarbeiter der DEBEKA-Zweigstelle sind hier dienstags und donnerstags von 9–12 Uhr und 14–17 Uhr in wechselnder Besetzung zu allen Fragen der Versicherung und Geldanlage ansprechbar. Darüber hinaus stehen sie natürlich telefonisch und nach Terminvereinbarung zur Verfügung. Telefon: (03561) 433 273

GuWo erhöht Investitionen in ihren Wohnungsbestand

 

Bereits im Jahr 2014 gab die GuWo ca. 62.000 € nur für den Bereich Treppenhausrenovierungen aus und auch im Jahr 2015 sind laufende Instandhaltungen in Höhe von 100.000 € für Treppenhausrenovierungen im gesamten Wohngebiet geplant. Hinzu kommen in diesem Jahr diverse Baumaßnahmen wie der Anbau von Balkonen, die Erweiterung von zwei Garagenstandorten, Haus- und Balkondachinstandsetzungen, Sanierungen von Häusergiebeln und -fassaden, Sicherungsmaßnahmen im Altbaubereich, Stilllegungen von oberen Etagen sowie die Herrichtung/Sanierung von Leerwohnungen. Größtes Einzelvorhaben ist der Umbau der Schulstr. 6 zum Hort für die Friedensschule.

Insgesamt stehen in 2015 ca. 4,6 Millionen Euro für die laufende Instandhaltung und aktivierungsfähige Investitionen zur Verfügung. 2014 waren es ca. 3,0 Millionen Euro.

Hortausbau in der Schulstraße geht weiter voran

 

Der Hortausbau an der Friedensschule geht weiter voran. Im neuen Schuljahr wird im ehemaligen Wohnhaus an der Schulstraße 6 genügend Platz für gut 100 Hortkinder geschaffen. Auf rund 574 m² und 4 Etagen mit Aufzug können sich die Kinder dann nach der Schule beschäftigen. Lesen Sie mir dazu in der aktuellen Tagespresse:

http://www.lr-online.de/regionen/guben/Hortausbau-in-Guben-laeuft-auf-Hochtouren;art1051,4905681

Einwohnerversammlungen im WKII und IV

Am 26. und 29. Januar fanden im WKII und WKIV Einwohnerversammlungen zum Thema „Stadtumbaustrategie 2030“ statt. Die Stadt Guben informierte zum aktuellen Stand und berichtete über die demografische Entwicklung von Guben. Die Stadt hat zwischen 1990 und 2013 bereits ca. 15.000 Einwohner verloren. Es ist bis 2030 mit einem jährlichen Einwohnerverlust von ca. 370 Bürgern zu rechnen. Für das Jahr 203 wird eine Einwohnerzahl von ca. 12.700 Personen prognostiziert (2014: ca. 17.800 EW).

In der verbleibenden Einwohnerschaft wird der Anteil der alten Menschen weiter ansteigen. Derzeit beträgt das Durchschnittsalter bereits 53 Jahre. Diese Vorausschau mahnt dringend zum Handeln. Darum wurde 2014 durch die Stadtverordneten eine „Fortschreibung der Stadtumbaustrategie der Stadt Guben 2030“ beschlossen.

Deren Kernaussagen lauten:

- Das Guben der Zukunft wird sich in der Unterstadt konzentrieren.

- Maßnahmen zur sichtbaren Aufwertung der bestandssicheren Wohngebiete sollen, wie bisher, den unvermeidlichen Rückbau begleiten.

 - Damit künftig nicht ganze Straßenzüge leer stehen, müssen bis 2030 weitere 3.300 Wohnungen durch geeignete Maßnahmen vom Markt genommen werden – vor allem in den Neubaugebieten der Oberstadt.

In beiden Einwohnerversammlungen wurde durch die Stadt Guben deutlich darauf hingewiesen, dass bis auf den geplanten Rückbau des Sächsischen Ring 26-28 im Jahr 2016 keine weiteren Abrissen bis zum Jahr 2018 geplant sind. Diese Aussage sorgte für Erleichterung bei allen Anwohnern. Die ersten Umzugsgespräche mit den Mietern des Sächsischen Ring 26-28 haben bereits begonnen.

Hilfe bei Hausordnung und Winterdienst!

Schneeschieben und Besenschwingen ist nicht jedermanns Sache. Muss auch nicht. Die GuWo bietet jedem Mieter an, die Pfl ichten der Hausordnung zu einem günstigen Preis zu übernehmen. Für nur 10 EUR / Monat wird die Hausordnung übernommen – kein Treppefegen und Fensterputzen mehr! Für nur 12 EUR / Monat ist der Winterdienst eingeschlossen. Die Leistungen werden von einer Firma fachgerecht ausgeführt.

Interessiert? Dann verabreden Sie alles Weitere mit Ihrem Kundenberater bei der GuWo unter Tel.: (03561) 400-0

Neue Stadtteilmanagerin für die Obersprucke

Seit dem 1. September ist Victoriya Scheuer die neue Stadtteilmanagerin im Stadtgebiet Obersprucke. Gleich mit dem ersten Tag machte sie sich ans Werk und organisierte das diesjährige Herbstfest. Am 11. Oktober 2014 gab es ein buntes Programm für alle Generationen mit viel Musik, Kürbisschnitz-Wettbewerb, Modenschauen mit Tipps für die kommende Saison, Lampionumzug, Showtanz der „Nanu Nana‘s “ und vielem mehr. Krönender Abschluss war ein faszinierendes Feuerwerk am Herbsthimmel. Einen herzlichen Dank richtet Frau Scheuer an die vielen Sponsoren, wie die GuWo, EVG, GWG und die vielen fl eißigen Helfer vor Ort. Insbesondere in Frau Goebel von Tiffany Moden fand sie eine aktive Unterstützerin bei der Vorbereitung des Events, der sie danken möchte.

GuWo lädt zur Informationsveranstaltung

Der größte Teil der älteren Menschen lebt in „normalen“ Wohnungen und möchte dort auch so lange wie möglich wohnen bleiben. Viele ältere Menschen fühlen sich mit dem „gewohnten Zuhause“ durch ihre Lebenserinnerungen eng verbunden und das angestammte Wohnquartier ist nicht selten eine über Jahrzehnte gewachsene Heimat geworden.

Die eigene Wohnung auch noch im hohen Alter zu bewohnen wird von vielen Menschen als Zeichen erhaltener Selbstverantwortung und Selbständigkeit verstanden. Innovative Wohn-Konzepte, die ein langes, und selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen, müssen die bedarfsgerechte Gestaltung der Wohnung und Wohnumgebung, die Verkehrsanbindung und die Verfügbarkeit von Hilfe- und Pflegediensten berücksichtigen.

Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse und Berücksichtigung der Bedürfnisse älterer Menschen setzen auf mehreren Ebenen an: bedarfsgerechte Anpassung des Wohnbestandes und verschiedene Formen der Beratung der unterschiedlichen Anbieter. Das Ziel, möglichst lange zu Hause bleiben zu können, wird auch von der GuWo aktiv unterstützt. Vom Wohnungsbestand der GuWo sind z.B. 22 Wohnungen für Rollstuhlfahrer geeignet (1 weitere wird derzeit in der Klaus-Herrmann-Str. umgebaut) und 260 Wohnungen sind bereits barrierearm ausgestattet.

Zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema „Altersgerecht Wohnen im Quartier“ lädt die Gubener Wohnungsgesellschaft am Mittwoch, den 10.09.2014 von 14.30 – 16.00 Uhr in den „Treff am Schillerplatz“ ein.

Vertreter der DAK-Gesundheit, Johanniter, Gubener Sozialwerke, Haus der Familie und der GuWo informieren zu Fragen wie:

Wie kann man das Wohnumfeld altersgerecht umgestalten?

  • Welche Fördermöglichkeiten geben Kranken- und Pflegekassen?
  • Welche Hilfsmittel erleichtern den Alltag?
  • Oder Was ist zu beachten bei der Beauftragung eines ambulanten Pflegedienstes?

Alle Interessierten sind recht herzlich dazu eingeladen!

GuWo spürt Nachfrage von Gewerbetreibenden in der Gubener Altstadt

In das ehemalige Standesamt der Stadt Guben ist wieder Leben eingezogen. Im Mai diesen Jahres vermietete die Gubener Wohnungsgesellschaft dort die Erdgeschossräume der unter Denkmalschutz stehenden Villa an eine Bürogemeinschaft. Zu den beiden Rechtsanwaltskanzleien im Obergeschoss ergibt dies eine gute Ergänzung. Damit konnte der jahrelange Leerstand im Erdgeschoss beseitigt werden, das Gebäude ist wieder voll vermietet.

 

Aktuell führt die GuWo auch Verhandlungen zu zwei weiteren momentan noch leer stehenden Gewerbeeinheiten in der Gubener Altstadt: In die Frankfurter Str. 18 (ehemals Lederwaren Hammer) wird ein Gubener Schmuckgeschäft einziehen und für die Frankfurter Str. 15 gibt es ebenfalls einen Interessenten, mit den die Verhandlungen demnächst abgeschlossen sind. Auch für das leer stehende ehemalige Chelsea-Geschäft (Frankfurter Str. 39) hat die GuWo eine interessante Nutzungsidee, die in den nächsten Wochen mit potentiellen Interessenten diskutiert wird und hoffentlich wieder zu einer Nutzung der Gewerbeeinheit führt.

 

Zur Historie des Gebäudes Straupitzstr. 2: Die aufwendig architektonisch gestaltete Villa in der Altstadt Ost wurde im Jahr 1900 gebaut. Eine umfassende Sanierung des Hauses wurde vor sieben Jahren durchgeführt. Stuckverzierungen, Parkettböden, hohe Räume, große Fenster und bunte Bleiverglasungen bestimmen den Charakter des Hauses. Auf zwei Etagen bietet die Villa mit ca. 500m² Fläche viel Platz für die ansässigen Gewerbetreibenden.  

 

Ricarda Weigel, Leiterin Vermietungsmanagement sagt dazu:

„Die Gubener Altstadt wird immer beliebter bei den Gewerbetreibenden. Wir hoffen daher, alle Gewerbe-Leerstände der GuWo  in der Frankfurter Str. wieder vermietet zu bekommen und so zur positiven Entwicklung der Straße beizutragen.“

GuWo prämiert besten Entwurf im Ideenwettbewerb zur Umnutzung des Gubener Gefängnisses

Im Rahmen des Frühlingsfestes an der Neiße wurde am 07. Juni 2014 das Gebäude der ehemaligen Wilhelm-Pieck-Schule geöffnet. Dort wurden auch studentische Arbeiten zur möglichen Nutzung des Gubener Gefängnisses in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. Als Idee gab Prof. Bernd Huckriede (Leiter des Lehrstuhles Entwerfen, Wohn- und Sozialbauten der BTU Cottbus-Senftenberg) die Umnutzung in ein „Deutsch-Polnisches Berufsbildungswerk für Tourismus“ vor. Die 8 besten Modelle / Vorhaben wurden den Besuchern vorgestellt und per Stimmzettel konnte über den Favoriten entschieden werden.

 

Nach Auszählung aller Stimmzettel wurden die Gewinner jetzt ermittelt: Der erste Platz, dotiert mit 500,- EUR Preisgeld, ging an das Projekt von Paul Heß und Jana Schuster (Nutzungsidee Nr. 1). Die GuWo bedankt sich bei allen teilnehmenden Studierenden und dem Lehrstuhl von Prof. Huckriede für das Mitwirken an diesem Ideenwettbewerb und den interessanten Vorschlägen zu einer möglichen Nutzung des Gefängnisses. Mit dem Projekt ist deutlich geworden, dass auch ein ungewöhnliches Gebäude wie das Gubener Gefängnis für andere Nutzungen in Frage kommt. Jetzt gilt es, geeignete Investoren für den Umbau und ein tragfähiges Nachnutzungskonzept zu gewinnen. Von den Besuchern der Ausstellung wurde die Idee begrüßt, mit einer Bildungseinrichtung junge Menschen in die Stadt zu locken und bestenfalls an Guben zu binden.

 

Der enorme Andrang von über 1.000 Besuchern an diesem Tag zeigte auch das große Interesse der Gubenerinnen und Gubener für das historisch-wertvolle Gebäude der Wilhelm-Pieck-Schule in der Altstadt West. Der Schulbetrieb wurde im Jahr 2002 eingestellt. Unter den Besuchern waren viele ehemalige Schüler und Lehrer, darunter auch drei ehemalige Schulleiter. Sie bedauerten sehr die Schließung dieser ehemaligen Grundschule, welche sich im Besitz der Stadt Guben befindet, und brachten in vielen Gesprächen ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass sich schon bald ein Nutzungskonzept für das Gebäude findet.

 

Die wertvolle bauliche Substanz und der parkähnliche Innenhof bilden ein imposantes städtebauliches Ensemble, das daher zu Recht unter Denkmalschutz steht. Mit der Umnutzung der Schule in eine Art generationenübergreifendes Familienzentrum (von Kindergarten über Lehrlingswohnheim bis zu altersgerechtem Wohnen), wie es viele Besucher anregten, könnte der gesamte Bereich um die Schule erheblich aufgewertet und ein attraktives Quartier geschaffen werden. 

 

GuWo-Geschäftsführer Martin Reiher sagt dazu: „Beide Gebäude haben einen besonderen Charme und sollten im Stadtbild wieder mit neuer Nutzung aktiviert werden. Sowohl der Kirchplatz als auch die Altstadt West könnten erheblich profitieren, wenn wieder Leben in Gefängnis und Pieck-Schule einzieht. Für dieses Ziel gilt es geeignete Investoren zu finden!“

GuWo und BTU-Studenten zeigen mögliches Nutzungskonzept für Gubener Gefängnis

Seit 2011 ist das Gubener Gefängnis im Besitz der Gubener Wohnungsgesellschaft (GuWo). 2013 wurde es von der GuWo beim Frühlingsfest für einen Tag geöffnet und der enorme Andrang zeigte das große Interesse der Gubenerinnen und Gubener für das historische Gebäude. Wie das Gubener Gefängnis und das umliegende Gelände im Stadtbild von Guben wieder sinnvoll genutzt werden könnten, ist eine der großen städtebauliche Aufgaben in der Gubener Altstadt. Studenten der BTU Cottbus-Senftenberg haben im vergangenen Semester auf Anregung der GuWo einen Nutzungsvorschlag ("Guben frei! Deutsch-polnisches Berufsbildungswerk für Tourismus") entwickelt, der die Diskussion um verschiedene Varianten der künftigen Gefängnis-Nutzung anregen soll.

 

Im Rahmen des Frühlingsfestes wird am 07. Juni 2014 von 10-14 Uhr das Gebäude der ehemaligen Wilhelm-Pieck-Schule geöffnet. Eine Auswahl der studentischen Arbeiten wird dort in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. Die Eröffnung der Ausstellung durch den amtierenden Bürgermeister Fred Mahro und Prof. Bernd Huckriede von der BTU Cottbus-Senftenberg ist für 11:00 Uhr geplant. Die Studenten stellen ihre Modelle und Vorhaben vor und die Besucher können per Stimmzettel über ihren Favoriten entscheiden. Die GuWo wird dann am Ende der Ausstellung die drei studentischen Arbeiten mit den meisten Stimmen prämieren. 

 

Parallel führt die GuWo mit Prof. Huckriede Gespräche, ob auch im kommenden Wintersemester von ihm und seinem Lehrstuhl wieder ein Entwurfsseminar mit „Gubener Thema“ angeboten werden kann. Thema könnte z. B. ein Nutzungskonzept für das Gebäude der ehemaligen Wilhelm-Pieck-Schule sein.

 

GuWo-Geschäftsführer Martin Reiher sagt zu dem Projekt:

 

„Die studentischen Arbeiten sind von erstaunlicher Qualität und zeigen trotz gleicher Aufgabenstellung jeweils ganz unterschiedliche Umsetzungsideen auf. Die Kooperation mit Prof. Huckriede und der BTU Cottbus-Senftenberg ist ein großer Gewinn für die Stadt Guben, da sie wertvolle Anregungen für die städtebauliche Entwicklung gibt!“

 

 

Infos zum BTU-Projekt:

 

EP BIB, Masterstudium WS 13/14

BTU Cottbus,
Lehrstuhl Entwerfen, Wohn- und Sozialbauten

Prof. Bernd Huckriede

 

Guben frei!

Prof. Bernd Huckriede

Dipl.-Ing. Alejandro Tomás-Roldán

 

Auf Anfrage der Gubener Wohnungsgesellschaft mbH wurde letztes Wintersemester 2013/14 am Lehrstuhl Entwerfen, Wohn- und Sozialbauten, Prof. Huckriede, ein Entwurfsseminar im Masterstudiengang Architektur mit dem Titel "Guben frei! Deutsch-polnisches Berufsbildungswerk für Tourismus" angeboten. Die Aufgabe beinhaltete die Erarbeitung von Entwürfen für den Umbau und die Erweiterung des ehemaligen Gefängnisses in Guben sowie die Gestaltung der umliegenden Freiflächen.

 

Die Aufgabe für die Studenten sah vor, ein Schulgebäude für 150 Berufsschüler sowie ein Internat für 75 Studenten und eine Gedenkstätte mit Ausstellungsräumen über die Geschichte und architektonischen Besonderheiten des Altbaus zu planen. Das Hauptthema des Entwurfes war der Dialog zwischen Alt und Neu im architektonischen Kontext. 

 

Am Entwurfsseminar nahmen zwischen Oktober 2013 und Februar 2014 24 Teams (je zwei Studenten) teil. Die fachliche Betreuung der Arbeiten erfolgte durch Prof. Bernd Huckriede (Architekt) und den WM Alejandro Tomás-Roldán (Architekt).

GuWo unterstützt Schüler beim Start ins Berufsleben

Bereits seit Februar 2014 bietet die Gubener Wohnungsgesellschaft mbH zwei Schülern der 8.Klasse in der Europaschule für die Dauer von 6 Monaten die Möglichkeit eines wöchentlichen Betriebs-Praktikums an. Hierbei bekommen die Schüler schon während der schulischen Ausbildung ein Gefühl für das spätere Arbeitsleben und erhalten Einblicke in den Beruf des Immobilienkaufmannes.

Am 20.03.2014 gab es nun im Rahmen des Projektes „Praxislernen“ an der Europaschule ein Bewerbungstraining. Dabei war auch GuWo-Geschäftsführer Peter Wiepke. Er unterstützte die Schüler beim Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen und stand ihnen mit gutem Rat bei der Präsentation in den Vorstellungsgesprächen zur Seite.

GuWo gewinnt neue Finanzpartner

Die Geschäftsführung der Gubener Wohnungsgesellschaft mbH (GuWo) kann zu Beginn des Geschäftsjahres 2014 erneut einen Erfolg bei der langfristigen Finanzierung des Unternehmens vermelden:

 

2013 war es mit der Umfinanzierung von der HSH Nordbank zur Deutschen Kreditbank AG (DKB) bereits gelungen, durch deutlich bessere Zinskonditionen einen erheblichen Liquiditätsvorteil für die GuWo zu erzielen und gleichzeitig mit der DKB einen strategischen Partner zu gewinnen.

 

Nach weiteren Verhandlungen konnten jetzt zwei zusätzliche Finanzpartner für das kommunale Wohnungsunternehmen erfolgreich akquiriert werden. Die Sparkasse Spree-Neiße, bei der die GuWo bisher bereits das Tagesgeschäft abwickelt, ist nun auch mit einem siebenstelligen Betrag in die langfristige Finanzierung der GuWo eingestiegen. Zudem ist es auch gelungen, mit der Allianz Lebensversicherungs-AG einen überregionalen Partner für den Standort Guben zu gewinnen. Vermittelt hatte die neuen Kontakte, genau wie die Umfinanzierung im letzten Jahr, die Westminster Communication GmbH mit Sitz in Königs Wusterhausen.

 

In den Verhandlungen wurde ersichtlich, dass die GuWo von den Banken wieder als interessanter Geschäftspartner bewertet wird. Das Engagement zweier neuer Partner verbreitert die Basis der GuWo in der langfristigen Finanzierung. Zudem gewinnt die GuWo mit der gewonnenen Liquidität finanzielle Spielräume, um zusätzliche Aufwertungen am Wohnungsbestand vorzunehmen und den Stadtumbau in Guben auch in den nächsten Jahren engagiert fortzusetzen.

 

Marian Ziburske (Geschäftsführer von Westminster) zu dem Abschluss: „Mich freut besonders, dass wir die Gubener Wohnungsgesellschaft im Finanzierungssektor erheblich breiter aufstellen konnten. Das Vertrauen in die Gubener Wohnungsgesellschaft ist wieder vollständig hergestellt. Bürgermeister, Aufsichtsrat und die neue Geschäftsführung haben in den letzen Monaten hervorragende Arbeit geleistet. Am Ende konnten wir uns aus vier interessierten Finanzierungspartnern – zwei aussuchen.“

 

Peter Wiepke, Geschäftsführer der GuWo ergänzt: „Für die GuWo ist das nach den Turbulenzen der letzten beiden Jahre eine ganz neue Situation. Dieses wiedergewonnene Vertrauen in unser Unternehmen hat sich natürlich in den Verhandlungen auf die Zinskonditionen sehr positiv ausgewirkt.“

GuWo unterstützt auch 2014 Eltern-Kind-Gruppe im Haus der Familie

Die beiden neuen Geschäftsführer der Gubener Wohnungsgesellschaft mbH (GuWo), Martin Reiher und Peter Wiepke, unterzeichneten kürzlich gemeinsam mit dem amtierenden Bürgermeister der Stadt Guben, Fred Mahro, die Vertragsverlängerung für die Eltern-Kind-Gruppe des Hauses der Familie (HdF) für das Jahr 2014.

 

Bereits seit 2012 wird die Eltern-Kind-Gruppe vom Landkreis Spree-Neiße und der GuWo im Rahmen eines Förderprojektes bezuschusst. Die Gruppe bietet Kindern bis zum Alter von drei Jahren eine Alternative zu Kindertagesstätten oder Tagesmüttern. Angemeldet sind derzeit 7 Kinder.

 

„Der Grundgedanke neben dem miteinander Basteln, Spielen, Bewegen und Musizieren ist auch die gemeinsame Betreuung der Kinder mit den Müttern oder Vätern“, sagt Annett Sterker, Leiterin der Eltern-Kind-Gruppe im HdF. Denn auch die Eltern erhalten Anregungen für die Gestaltung ihres Alltages mit den Kindern. „Wir wollen, dass die Eltern ihren Blick auf das Kind sensibilisieren und zum Beispiel erfahren, was in welcher Entwicklungsstufe ansteht.“ Zudem können die Eltern im HdF weiter vernetzt werden und erfahren, wo sie noch Unterstützung bekommen. Inzwischen entstehen sogar aus der Eltern-Kind-Gruppe kleine Netzwerke. „Sie unterstützen sich gegenseitig, treffen sich auch nachmittags oder helfen sich zum Beispiel beim Renovieren der Wohnung“, so Annett Sterker. 

 

Über die weitere Zusammenarbeit mit der GuWo, welche das Projekt mit 12.000,00 € für das Jahr 2014 unterstützt, freut sich auch Kerstin Leutert-Glasche (Geschäftsführerin HdF): „Kinder sind unsere Zukunft und vor allem in frühen Jahren werden die Grundsteine für gute Bildungschancen und ein späteres sinnerfülltes Leben gelegt. Umso wichtiger ist die frühe Förderung unserer Kleinsten unter Einbeziehung ihrer wichtigsten Bezugspersonen, den Eltern“.

 

Und auch die beiden GuWo-Geschäftsführer betonen die Bedeutung des Projektes: „Als größter Vermieter in der Stadt bieten wir zahlreichen Familien ein Zuhause und so sehen wir uns auch in der sozialen Verantwortung, junge Familien in der Erziehung zu unterstützen“, so Martin Reiher.

 

Wer Interesse an einem Beitritt zur Eltern-Gruppe hat, ist herzlich in das Haus der Familie in der Goethestraße 93, wochentags von 8-12 Uhr eingeladen. Informieren können Sie sich vorab unter Tel.: 03561-68510.