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Gästewohnungen mit WLAN

WLAN in den Gästewohnungen

Bald steht den Nutzern der GuWo-Gästewohnungen ein kostenloser WLAN-Zugang zur Verfügung. Zusammen mit dem Wohnungsschlüssel gibt es für die Gäste einen für die Dauer des Aufenthalts begrenzten Zugangscode. Mit diesem Angebot der GuWo und ihrer Tochtergesellschaft TV-Netz können die Besucher Gubens schnell und kostenfrei nach den Öffnungszeiten der Ausflugsziele oder den Bahnverbindungen recherchieren.

GuWo erhält Qualitätssiegel

BBU Auszeichnung geht an die GuWo

Diese Fassade ist mehr als nur Kunst am Bau: Die prominente Giebelwand des Wohngebäudes in der Gubener Pestalozzistraße macht Stadtgeschichte zum Blickfang und ist das neue Aushängeschild der vom Umbruch geprägten „Altstadt West“. Die Gubener Wohnungsgesellschaft mbH (GuWo) verbindet durch die Fassadengestaltung das Nützliche mit dem Kreativen und schafft damit nicht nur einen Mehrwert für die Bewohnerinnen und Bewohner des Objekts, sondern für die ganze Stadt.

Die „Gewohnt gut"-Jury zeichnet die kreative Fassadengestaltung aus, durch die ein attraktiver Eingang in das Wohnquartier geschaffen wurde. Die Gubener „Altstadt West“ ist schon heute der Stadtteil mit den meisten Einwohnern und steht gemeinsam mit der „Altstadt Ost“ im Zentrum des Stadtumbaukonzepts Guben 2030, das für die nächsten Jahre eine Wohnkonzentration in der Innenstadt und einen Rückbau der Stadtränder vorsieht. Die Gubener Wohnungsgesellshaft mbH leistet hierzu einen wesentlichen städtebaulichen Beitrag.

BBU-Vorstand Maren Kern gratuliert zu der Auszeichnung: „Die GuWo trägt nicht nur mit der Anpassung ihres Bestandes an die zukünftigen Erfordernisse zum Stadtumbau bei, sondern auch mit einer individuellen Gestaltung ihrer Objekte. Besonders bemerkenswert finde ich, dass die Gubenerinnen und Gubener bei der Auswahl des Motivs mitreden konnten. Der hohe Zuspruch für das nun umgesetzte Motiv zeigt: Hier ging es nicht nur um die Gestaltung einer Fassade, sondern auch um Identifikation mit der Stadt, ihrer Geschichte und ihrer Zukunft. Mit dem Qualitätssiegel ‚Gewohnt gut – fit für die Zukunft’ wollen wir solche Projekte würdigen und andere Wohnungsunternehmen zum Nachahmen ermutigen.“

Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagt anlässlich der Vergabe des Siegels: „Wir haben im Land Brandenburg sich unterschiedlich entwickelnde Wohnungsmärkte. Anders als im Berliner Umland müssen viele Städte in Brandenburg auf sinkende Bevölkerungszahlen reagieren. Guben hat dazu ein ambitioniertes Stadtumbaukonzept beschlossen, an dessen Umsetzung die GuWo mitwirkt. Zu einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung gehören aber nicht nur die großen baulichen Lösungen, sondern auch solche, die die Verbundenheit der Unternehmen mit den Menschen und ihrem Wohnort fördern. Das ist der GuWo hier beispielhaft gelungen.“

 Martin Reiher, Geschäftsführer der Gubener Wohnungsgesellschaft mbH, freut sich über die Auszeichnung: „Diese Fassade bot sich für eine Umgestaltung regelrecht an: Zentral gelegen und gut einsehrbar markiert sie den Eingang zu einem der wichtigsten Wohnquartiere der Stadt. Dass wir mit dem Entwurf auf so viel Zuspruch in der Stadt treffen und nun auch die ‚Gewohnt gut‘-Jury überzeugen konnten, freut uns sehr und gibt uns Rückenwind für die anstehenden Aufgaben.“

Das Qualitätssiegel

Das Qualitätssiegel „Gewohnt gut – fit für die Zukunft“ wird sechsmal jährlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Über die Preisvergabe entscheidet ein Bewertungsgremium, das neben dem BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungs-unternehmen e.V. aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft „Städteforum Land Brandenburg“, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost, der Deutschen Kreditbank AG (DKB) sowie dem MIL besteht.

 

Frischekur für Gästewohnungen

Gemeinsame Herausforderung für GuWo-Azubis

Neun Gästewohnungen bietet die GuWo für dienstliche wie private Besucher/-innen der Stadt. Einige von ihnen sind nun schon in die Jahre gekommen. Trotz der guten Nachfrage nach den kurzzeitigen Domizilen sollten diese einer Frischekur unterzogen werden. Schließlich soll Guben ja in guter Erinnerung bleiben.

Den Auftrag hierzu erhielten die Azubis der GuWo. Im Team sollten die fünf den aktuellen Zustand der Wohnungen überprüfen und mit einem festen Budget die Ausstattung entsprechend erneuern. Was so einfach klingt, ist in der Umsetzung nicht ohne Tücken. Zunächst mussten die Wohnungen zur Begutachtung einmal frei sein. Dann hieß es das aufzuschreiben, was verändert werden sollte, inklusive Prioritätensetzung. Die verschiedenen Blickwinkel bei den Wohnungsbesichtigungen halfen vieles herauszufinden: Einer achtete auf die Technik, der andere auf die Möbel, der Nächste auf die Dekoration. Es folgte der schwierigere Teil: das Abwägen der Maßnahmen unter Berücksichtigung des Budgets und letztlich die Festlegung des Stils, der in die neue Wohnungsausstattung fließen sollte – „Holz“ gegen „Hochglanz“, „praktisch“ gegen „schick“. „Der Abwägungsprozess war schon interessant“, berichtet Stephan Opitz. Der als Umschüler Älteste der Azubis hatte doch einen anderen Geschmack als seine jüngeren Kollegen/-innen. Dafür brachte er hilfreich seine praktische Erfahrung im Umgang mit Technik und Möbelwerk mit. Das Konzept mussten die Azubis gemeinsam der GuWo-Geschäftsführung vortragen – und überzeugten. Jetzt geht es an die Umsetzung. Neue Möbel dürfen gekauft werden und ein gewisses Budget ist auch für Dekorationen wie Bilder und Teppiche eingeplant.  Als sinnvoll erwies es sich auch, einen finanziellen Puffer von 10 % des Gesamtbudgets eingeplant zu haben. „Gerade im Badbereich gab es doch die eine oder andere Überraschung, als wir an die Veränderungen gingen, die zusätzliche Kosten verursachte“, so Opitz.


Letztlich meisterten Lisa-Maria Buder, Constantin Zander, Zaneta Dang Hong und Stephan Opitz die Herausforderung. Nicht nur dass sie mit ihrem Konzept die Chefs überzeugen konnten, sie können nun dieses erste Azubiprojekt der  GuWo auch selbständig umsetzen! Nach den Sommerferien – man kann also sagen: innerhalb eines Jahres von Planungsbeginn an – werden so alle neun Wohnungen neuen Schliff erhalten haben. Eine tolle Leistung!

„Lasst Blumen sprechen“

Blühender Schmuck auf den Balkonen und in den Vorgärten erfreut das Herz und wirkt in die Umgebung hinein. Auch in diesem Jahr möchte die GuWo daher die schönsten Pflanzungen in ihren Quartieren auszeichnen. Unter dem Motto „Lasst Blumen sprechen“ kann sich jede/-r GuWo-Mieter/-in entweder selbst mit einem Foto seiner/ ihrer Oase um einen der begehrten Plätze bewerben oder jemanden vorschlagen.


Einsendeschluss ist der 30. Juni 2017. Prämiert wird der 1. – 3. Platz beim Parkfest am 29. Juli 2017 in der Platanenstraße.


Als Preise winken Guben-Gutscheine im Wert bis zu 100,– EUR. Die Jury besteht aus blumenkundigen GuWo-Mitarbeiter/-innen.

Schneller zur neuen Wohnung

Geänderte Zuständigkeiten in der Vermietung

Für eine verbesserten Ablauf der Vermietung veränderte die GuWo die Zuständigkeiten im Vermietungsteam. Ein Vermieter ist jetzt jeweils gemeinsam mit dem Kundenbetreuer für die „Oberstadt“ (Obersprucke und Reichenbacher Berg) beziehungsweise die „Unterstadt“ (Altstadt und Gubener Dubrau) zuständig. Durch die engere Zusammenarbeit von Vermieter und Kundenbetreuer der GuWo sollen für den Wohnungssuchenden schneller passende Angebote unterbreitet werden können.

 

Team „Oberstadt“

Vivien Eggert - Vermietung
Thomas Fenger - Obersprucke
Carola Fuhrmann - Reichenbacher Berg

 

Team „Unterstadt“

Rosemarie Tzscheppan - Vermietung
Corina Schneider - Altstadt
Heidi Franzke - Gubener Dubrau

 

GuWo gratuliert dem JFV FUN e.V. zum Jubiläum

„Am 9. Mai 2012 wurde die Vereinsgründung des 'Jugendförderverein Fußballunion Niederlausitz' in der Mittelstraße 18 in
Guben vollzogen“ ist im Protokoll der Gründungstag des JFV FUN manifestiert. Seine Aufgabe: die Fußballjugend der vier Gubener Stammvereine BSV Guben Nord, SV Wellmitz, SV Pinnow und des 1. FC Guben (später hinzugekommen) zu trainieren.

Das Spiel mit den ledernen Rund ist bei den Kids beliebt. Um die 250 Kinder werden durch den FUN derzeit regelmäßig im Fußballspiel geübt – Tendenz steigend. Neben den wöchentlichen Trainingszeiten gehören natürlich die Spiele am Wochenende sowie sie sommerlichen Trainigscamps zum Programm. Das erfolgreiche Spiel der Junioren gibt dem Konzept Recht. So viel Engagement muss belohnt werden und so übergab GuWo-Geschäftsführer Martin Reiher am 25. April dem FUN e.V. einen Spendenscheck von 1.000,- €. Die GuWo unterstützt gem. Ihrer Sponsoringrichtlinien vor allem die Kinder- und Jugendarbeit in Guben. Und so bedankten sich die kleinen Kicker der F2 Jugend mit einem lautstarkem "DANKESCHÖN!".

Neue Parkanlage in der Platanenstraße

Endlich fertig. Am 28. April wurde die neue kleine Oase an der Platanenstraße fertiggestellt und das ehemalige Wasserbecken in einen modernen Steingarten verwandelt. Hier können die Anwohner auf den Parkbänken die Sonne und Aussicht geniessen. Bald wird dann auch das wachsende Schilf zu beobachten sein.